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Ziele der Integrierten Versorgung...? | Integrierte Versorgung in der Psychiatrie

Die Ziele der Integrierten Versorgung (IV) scheinen angesichts der heutigen und zukünftigen Probleme und Versorgungsanforderungen in Bezug auf psychische Erkrankungen eindeutig (siehe Rationalen). Zusammengefasst ist das Ziel, "die Sicherstellung sowie die qualitative und ökonomische Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Menschen". Allen Beteiligten ist klar, dass die Integrierte Versorgung ein Schritt in die richtige Richtung ist, jedoch nicht alle notwendigen heutigen und zukünftigen Versorgungsanforderungen psychisch Kranker und ihrer Angehörigen (auf einmal) lösen kann. Zudem können die Ziele der Integrierten Versorgung (IV) erheblich zwischen den verschiedenen Interessensgruppen inklusive Leistungserbringer, Krankenkassen, Betroffene und Angehörige variieren. Für die Planung und Umsetzung von Integrierten Versorgungsprojekten ist es deshalb notwendig, die wichtigen Positionspapiere von Seiten der Betroffenen und Angehörigen zu kennen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten 3 aktuellen Veröffentlichungen zu diesem Thema:

1.  „Was zu tun ist: Agenda 2020 zur Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung“ (eine Initiative des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker e.V.)

2.  „Chancen und Risiken der Integrierten Versorgung für die Entwicklung personen- und lebensfeldorientierter Komplexleistungen in der Psychiatrie“ („Lernendes“ Diskussionspapier zur Positionsbestimmung innerhalb der AKTION PSYCHISCH KRANKE (21.01.2011); AKTION PSYCHISCH KRANKE Vereinigung zur Reform der Versorgung psychisch Kranker e.V.)

3.  „Integrierte Versorgung in der Psychiatrie: Die Perspektive der Patienten und ihrer Familien“ (Stellungnahme Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.)