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Leistungserbringer | Integrierte Versorgung in der Psychiatrie

Die Krankenkassen können die Verträge nach § 140a Abs. 1 nur schließen mit folgenden Leistungserbringern:

  1. einzelnen, zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Ärzten und Zahnärzten und einzelnen sonstigen, nach diesem Kapitel zur Versorgung der Versicherten berechtigten Leistungserbringern oder deren Gemeinschaften,
  2. Trägern zugelassener Krankenhäuser, soweit sie zur Versorgung der Versicherten berechtigt sind, Trägern von stationären Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, soweit mit ihnen ein Versorgungsvertrag nach § 111 Abs. 2 besteht, Trägern von ambulanten Rehabilitationseinrichtungen oder deren Gemeinschaften,
  3. Trägern von Einrichtungen nach § 95 Abs. 1 Satz 2 oder deren Gemeinschaften,
  4. Trägern von Einrichtungen, die eine integrierte Versorgung nach § 140a durch zur Versorgung der Versicherten nach dem Vierten Kapitel berechtigte Leistungserbringer anbieten,
  5. Pflegekassen und zugelassenen Pflegeeinrichtungen auf der Grundlage des § 92b des Elften Buches,
  6. Gemeinschaften der vorgenannten Leistungserbringer und deren Gemeinschaften,
  7. Praxiskliniken nach § 115 Absatz 2 Satz 1 Nr. 1,
  8. pharmazeutischen Unternehmern,
  9. Herstellern von Medizinprodukten im Sinne des Gesetzes über Medizinprodukte